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15.09.2014

Living in a box – Leben und Arbeiten im Containerhaus

Neue, alternative Wohnkonzepte wie das Tiny House Movement, von dem wir Euch bereits in einem unserer letzten Blogs berichteten, werden immer gefragter. Der Wunsch nach mehr Individualität und Unabhängigkeit innerhalb der Wohnsituation sowie die Verwirklichung der eigenen Wohnträume auch mit geringem Budget, inspiriert Designer und Architekten weltweit, neue Formen des Wohnens und Arbeitens zu schaffen.

So wundert es nicht, dass sich auch das Leben in ehemaligen Schiffscontainern immer größerer Beliebtheit erfreut. Das robuste Material sowie der vergleichsweise günstige Anschaffungspreis der ausrangierten Überseecontainer eröffnen vielfältige Möglichkeiten, attraktiven Wohnraum zu schaffen.

Für viele spielt auch der ökologische Aspekt eine wichtige Rolle: durch die Wieder- und Neuverwendung der ehemaligen Container werden kostbare Ressourcen eingespart.

Ein schönes Beispiel, wie stilvoll das Leben und Arbeiten im Container sein kann, zeigt uns das Team von buildingLab aus Oakland, Kalifornien, das sich auf die exklusive und nachhaltige Neugestaltung von Wohnraum spezialisiert hat:

buildinglab01Das Büro von buildingLab in Oakland. Mithilfe zweier Schiffscontainer und mit viel Gespür für Design und Architektur, wurde neuer Wohn-und Arbeitsplatz geschaffen. Fotos: www.buildinglab.com

buildinglab02

Eine weitere, spannende Möglichkeit die sich durch die Verwendung der ehemaligen Container ergibt, ist die Nutzung für gewerbliche Zwecke, wie z. B. im Londoner East End.

Neben dem Bahnhof Shoreditch High Street eröffnete im Jahre 2011 BOXPARK, die weltweit erste Pop-up Mall, die aus 61 ehemaligen Schiffscontainern besteht.

boxpark01Die auf zwei Etagen gestapelten Container bieten durch kurze und flexible Mietdauern jungen Kreativen, Modeschöpfern und Gastronomen eine Möglichkeit, ihre Ideen ohne großes finanzielles Risiko an einem äußerst attraktiven Standort zu realisieren.

boxpark02Im BOXPARK findet sich auf der unteren Ebene eine bunte Mischung aus Jungdesignern und etablierten Marken wie Puma und Nike; auf der oberen Ebene laden Cafés, Restaurants und Galerien zum Verweilen ein.  Fotos: www.boxpark.co.uk

2017 werden die Container neuen Büros und luxuriösen Wohnungen weichen müssen. Der gebürtige Londoner Roger Wade, Gründer und Besitzer von BOXPARK könnte dann einen neuen Standort für seine Pop-Up-Mall ausfindig machen und von Neuem beginnen …

Wenn auch Du auf der Suche nach einem neuen Heim bist – wir haben bis jetzt zwar noch keine Schiffscontainer – dafür aber viele schöne Wohnungen im Angebot.

Schau doch einfach bei unserem Wohnungsangebot auf unserer Homepage vorbei, wir freuen uns auf Dich!

Dein Team von boksteen & friends

 

 

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1 Kommentar

  1. Badspiegel 26.12.2016 | 20:15 Uhr

    Was man alles so mit Containern machen kann. Sieht echt klasse aus.

    Lg Karin

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