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12.04.2013

Gastbeitrag: Working different

Autor: Eva Thelen

Zu Hause arbeiten: für die einen der absolute Horror – für andere die kreative Entfaltung. Wer zu Hause am Schreibtisch noch kurz was erledigen muss (oder will) braucht heutzutage nicht zwangsweise ein Arbeitszimmer – im Laptop- und iPad-Zeitalter bräuchte man noch nicht mal unbedingt einen Schreibtisch. Um den üblichen Papierkram aber möglichst ohne Chaos zu bewältigen kann ein fester Arbeitsplatz innerhalb der eigenen vier Wände doch von Vorteil sein. Wem es vor einem typischen Schreibtisch mit Ablage, Rollcontainer und Billy-Regel grault, kann das Thema Workspace auch eleganter Lösen. Passend zum restlichen Style der Wohnung wird der Arbeitsplatz mit ein bisschen Kreativität und der richtigen Mischung der einzelnen Elemente zum Eyecatcher – an dem man (im besten Falle) auch gerne sitzt:

 

Für Puristen: Der „Schreibtisch“ im klassischen Sinne fällt weg. Laptop & Licht stehen immer bereit – Papierkram verschwindet in Schubladen oder Klappfächern.

Foto by: Brian Devereaux, pinterest / Foto by: interiordesignasmara.blogspot.com.au

 

Für Kreative: Fotos, To Do‘s & Inspirationen sind gleichzeitig ein dekorativer Eyecatcher. Ein fester Schreibtisch bietet sich für „Nicht-Laptop-Nutzer“ an.

Foto by: smallshopstudio.com

 

Eleganz & Style: Durch elegante Tapeten oder intensive Farben wirkt der Arbeitsplatz schon eher wie ein Workspace im Hotel. Lässt sich perfekt ins Wohnzimmer integrieren ohne ständig an „Arbeit“ erinnert zu werden.

Foto by: atmosphereinteriordesign.net / Foto by: Från Stef Bakkers

 

Kunstliebhaber: Schon fast nichts mehr übrig von jeglichem Arbeitscharakter. Durch Kunst und extravagante Möbel verschwindet der Arbeitsplatz fast ganz, wie hier im New Yorker Office der Bloggerin Jen Ramos.

Foto by: madebygirl.blogspot.de

Unsere Gastautorin Eva Thelen, Creative Director bei DER FRÜHE VOGEL & FREUNDE & faible for Interior Design

 

 

 

 

 

 

 

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